Das und jenes

 -  und was sonst

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Wir sind das Dschungelcamp! 

Frau Riekel und das wohlige Gefühl, selbst verschont zu bleiben

Christa Tamara Kaul | 28.01.2009

Kaum eine andere Sendung im deutschen Privatfernsehen lege so viel Wert auf Humor und Selbstironie wie das neue RTL-Dschungelcamp, verkündete Peer Schader bei Spiegel-Online. Von wegen Ironie, verlachte Kreimeier die journalistische Konkurrenz. Und mutmaßte, dass das  Privatfernsehen ironiefrei sei und jeder  Ironiker daher dort bald verhungern müsste. Doch in Wirklichkeit, so Bunte-Chefin Patricia Riekel, wohnt tief in uns etwas Archaisches, was sich immer dann am wohlsten fühlt, wenn es anderen schlecht geht..... weiter  >>>>>

 

Gestern Second Life - heute Twitter

Warum denn soviel Zeit verschwenden?

Christa Tamara Kaul | 26.01.2009

Ich begreife es nicht, nein, auch nicht, wenn ich mir Mühe gebe. Warum um Himmels Willen soll ich twittern? Wenn dort nicht gerade die Welt neu erfunden wird, dann brauche ich Twitter und Facebook ebenso wenig wie vor Zeiten Second LIfe. Allem Euphoriegeschrei(be) zum Trotz, das durchaus auch von intelligenzbegabten Zeitgenossen kommt. Gerade in Zeiten des Wandels musst Du denen am ehesten misstrauen, die sich am sichersten sind. Und ob!  ... weiter  >>>>>

 

Wohnen mit Klischee
Das Reihenhaus – Herzenswunsch und Spottobjekt

Christa Tamara Kaul | 09.01.2009
Es geht nicht zuletzt um den Ruf. „In deutschen Reihenhäusern“ heißt eine Ausstellung in Köln, die vor allem eines will: zeigen, welche Vielfalt hinter den vier Wänden dieser Bauten wohnt – allen Klischees zum Trotz. Denn Reihenhäuser stehen auf den Skalen der Statussymbole sowohl ganz oben als auch ziemlich weit unten. Je nach Ausgangslage. Ihre Bewohner sind einerseits Leute, die „es geschafft haben“. Geschafft „etwas Eigenes“ zu erwerben, weitgehend unabhängig  und - meist stadtnah - im Grünen zu wohnen. Andererseits sind es aber auch die, bei denen es zur pompösen Villa oder dem kleinen Schlösschen nicht gereicht hat. Und sonst? Da lässt sich Überraschendes finden,... weiter  >>>>>

 

Nicht hart, aber nervtötend

Herr Plasberg und der ARD-Jahresrückblick "2008 - Das Quiz"

Christa Tamara Kaul  | 28.12.2008

Günter Jauch kennt sich da aus, immerhin ist er bereits mehrmals zum beliebtesten Moderator Deutschlands gewählt worden. Deshalb konnte er auch Frank Plasbergs Frage beantworten, weshalb er, Plasberg, noch nicht einmal als Kandidat zur Wahl des beliebtesten Moderators aufgestellt worden ist: "Sie sollten öfter scheitern, Herr Plasberg  -  aber Sie sind ja auf einem guten Wege."  Tja, da könnte er Recht behalten....  weiter   >>>>>

 

Eros und Genius, diese Wankelmütigen  

Wenn aus Liebe Kunst wirdoder eine persönliche Katastrophe

Christa Tamara Kaul  | 03.11.2008

Unter dem Titel „Künstlerpaare - Liebe, Kunst und Leidenschaft“ zeigt das Kölner Wallraf-Richartz-Museum vom 31. Oktober 2008 bis zum 8. Februar 2009 eine „liebevoll“ zusammengestellte Auswahl von Gemälden und Plastiken, die in der schöpferischen Auseinandersetzung von 13 Künstlerpaaren entstanden sind.... weiter  >>>>>

 

Posse oder Katharsis?
Vom lustigen Versuch, die Qualität des deutschen Fernsehens zu retten

Christa Tamara Kaul  | 17.10.2008
Ach, was muss man doch von bösen – Buben hören oder lesen! Wie etwa hier von diesen beiden, von denen einer das Fernsehen kann nicht leiden. Und deshalb weigerte der sich, der Gottvater der deutschen Literaturkritik Marcel Reich-Ranicki, glatt, den Ehrenpreis des Deutschen Fernsehpreises für sein Lebenswerk  anzunehmen. Was wiederum Unterhaltungszampano und Quotenbringer Thomas Gottschalk, der die dem Anlass entsprechende, aber keineswegs völlig geistfreie Laudatio gehalten hatte, zu der nahezu genialen Idee inspirierte, Reich-Ranicki mittels einer spontan angesetzten Sondersendung als TV-Kritiker zu installieren. Schon ein paar Tage später kreißten die beiden Fernsehgiganten in einem medienphilosophischen Disput und gebaren eine – na, was wohl? Ja, genau. Doch der Reihe nach.... weiter  >>>>>

 

Sieben Tage 

Der Rundfunkstaatsvertrag, die EU und der Wert der Medien
Christa Tamara Kaul  | 12.06.2008
Die Neuregulierung der Medien in Deutschland, konkret die 12. Änderung des Rundfunkstaatsvertrages, steht seit längerem an – begleitet von kontroversen Vorstellungen. Am 12. Jun. 2008 nun legten die Ministerpräsidenten der Bundesländer einen Entwurf vor, der den öffentlich-rechtlichen Rundfunksendern – vor allem bei ihren Online-Aktivitäten – engere Grenzen zuweist, als von diesen gewünscht. ... weiter  >>>>>

 

   Blogger, Journalisten und das Anzeigengeschäft - Auch eine Art der Konvergenz

  Christa Tamara Kaul  |  26.03.2008
Es gab eine Zeit, da galt die hehre Maxime, dass redaktionelle Arbeit und Anzeigengeschäft haarscharf zu trennen seien. Doch irgendwann erschallte der Ruf nach Konvergenz, soll heißen nach dem Zusammenwachsen verschiedener  Technologien, um ganz neue Anwendungen zu schaffen. Offenbar trug die herbeizitierte technologische Konvergenz so viel Dynamik in sich, dass sie nach weiteren Kreativmöglichkeiten Ausschau hielt und tatsächlich fündig wurde. Und nun wächst immer öfter zusammen, was nicht zusammen gehört: Redaktion und Anzeigenabteilung....  weiter >>>>>

 

   Profilphishing und Identitätsmanagement
   Christa Tamara Kaul  |  19.03.2008
Wissen Sie eigentlich, was das Internet alles über Sie weiß? Und das heißt, was alle, die es möchten, auch wissen können. Die informationelle Selbstbestimmung ist ein wichtiges Gut, ein Grundrecht, das zu Recht vom Bundesverfassungsgericht immer wieder verteidigt wird, etwa  hinsichtlich der Vorratsdatenspeicherung. Doch was nützt das, wenn viele Leute, sehr viele sogar, jede Menge an Informationen zu ihrer Person freiwillig und massenfaft  umher streuen? ...  weiter >>>>>

 

   Islamkonferenz - Was denn sonst?

   Christa Tamara Kaul   | 13.03.2008

Bereits im Vorfeld der dritten Islamkonferenz tauchte sie wieder auf  -  die Frage, was das alles denn eigentlich bringe. Und: Wo sind die Ergebnisse? So, wie jedes Mal, wenn deutsche Staatsvertreter und Muslime sich zusammensetzen, um miteinander nach Möglichkeiten einer besseren Integration zu suchen.  

Es gibt kaum eine überflüssigere, um nicht zu sagen: blödere Frage. Ja - es stimmt, sie reden bislang "nur" miteinander, streiten vielfach und grundsätzlich und bislang offenbar auch offen und furchtlos. Aber das allein ist schon des Dankes wert, nachdem Jahre lang eben kein Austausch darüber stattfand, ob Integration gewollt ist und wie sie gelingen könnte.... 

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© Christa Tamara Kaul